2.4 Die Katze heute

2.4.1 Ihre Bedeutung heute

2.4.2 Ihr Nutzen heute

2.4.3 Katzen A-B-C

A-Die Ägyptische Mau

Die Ägyptische Mau ist die einzige Katze auf der Welt, die von Natur aus gepunktet ist. Ihre Farbe ist tabby mit schwarzen, grauen oder bronzefarbenen Punkten.                  Ihr Fell ist seidig und Fein.                                                  Sie wiegt normal zwischen 2,5-4,5 Kilo.

Sie hat große grüne Augen. Ihre Ohren sind mittelgroß, das besondere an ihnen ist, dass die Ohren breit am Ansatz anfangen.

Ihr Körper ist nicht dünn und eher muskulös. Sie ist hochbeinig und schlank.

 

Ihr Ursprungsort ist Ägypten.

Sie stammt von der Afrikanischen Willdkatze, der Nubischen Falbkatze (Felis lybica ocreata).

Es gibt beweise, dass die Ägyptische Mau mit die älteste Katzenrasse ist.

Auf Statuetten von über 6000 vor Christus wurden Katzen gemeißelt, geprägt oder gemalt.

Außerdem gibt es Hinweise über eine Katzenhaltung in Jericho, Knochen die über 7000 vor Christus sein sollen.

 

Auf Wandmalereien wurde der Sonnengott Ra im altem Ägypten als gepunktete Ägyptische Mau dargestellt.

Die Rasse Ägyptische Mau war damals sehr beliebt, weil sie von ihrer Art her freundlich ist, Menschen bezogen, verspielt und intelligent ist.

Heute gibt es nur noch sehr wenige Züchter die eine Ägyptische Mau züchten.

Sie ist die einzige Katzerasse die nicht durch andere Einkreuzende Katzen verändert wurden.

 

 

Pflege der Katzen

 

 

Für Katzen muss man sehr viel Zeit aufbringen können. Nicht nur zum kuscheln und spiele, sondern auch für die Pflege. Die Pflege beinhaltet viele wichtige wichtige Punkte, nicht nur gesundheitlich, sondern auch körperlich.

 

Der Gesundheit der Katze wegen, sollte man mindestens einmal im halben Jahr spätestens zum Arzt zur Kontrolle, wenn die Katze vorher Anzeichen von Krankheiten oder sonstigem zeigt, dann sollte man natürlich früher gehen. Der jeweilige Tierarzt gibt den Katzen dann ab und zu Spritzen, welche die Katze zum Beispiel gegen den bekannten Katzenschnupfen oder andere Krankheiten immun macht.

Manchmal werden dann auch Katzen (meist freiläufige) entwurmt und/oder entfloht. Auch bei anderen Parasiten, zum Beispiel Ohrmilben kann dieser Arzt dann auch helfen.

 

Eine andere Wichtige regelmäßige Pflege der Krallen sollte bei Wohnungskatzen auch nicht fehlen. Es ist wichtig, die Krallen regelmäßig zu kürzen, da die Katze sich und andere schnell verletzten kann. Ein Kratzbaum sollte trotzdem aber vorhanden sein. Das kann sehr schmerzhaft für die Katze werden, da wenn sie sich irgendwo verhakt, die Krallen abreißen können und dies fast immer blutig endet. Diese Katze kann dann auch andere Katzen oder Menschen verletzen, wenn sie mal kratzt oder tobt.

 

Immer mal wieder sollte man auch, wenn man die Katze streichelt sie nach Parasiten untersuchen und sie ordentlich durchbürsten. Durch das Bürsten lösen sich die Haare zum Beispiel des Winterfells und man erspart der Katze dann so einiges Putzen. Durch das bürsten kommt man der Katze auch näher und die Katze kann Sie dann auch mit etwas für sie sehr schönem, so wie das Bürsten verbinden.

Ansonsten sollte man sich öfters mal die Augen und die Zähne der Katze anschauen. Man sollte darauf achten, dass die Augen nicht verklebt, eitrig oder auf irgendeine Weise anders aussehen. Das Die Zähne und das Zahnfleisch sollte man auf braune oder schwarze Flecken untersuchen, und auch gucken, ob alles so aussieht wie sonst.

 

Neben diesen Sachen spielt auch das Futter eine große Rolle. Der Katze sollte nie zu viel und nie zu wenig Trockenfutter, immer Wasser und ab und zu Feuchtfutter zur Verfügung stehen. Eine Ausgewogene Ernährung und viel Eiweiß ist sehr wichtig für schönes und glänzendes Fell der Katze und für ihr Gesundheit. Falls die Katze an Übergewicht leiden sollte, sollte man sich beim Arzt informieren und eventuell Diätfutter kaufen. Dies kann sehr teuer werden, aber was du man nicht alles für seine Samtpfoten?

 

 

 

 

2.4.4 Umfrage

 

Umfrage in den 5ten, 6ten und 7ten Klassen unserer Schule

 

Jacqueline und ich sind gemeinsam in verschiedene Klassen, verschiedenem Alters, und haben eine Umfrage gestartet.

Die erste Frage war :

Habt ihr Katzen ? Oder habt ihr Keine?

 

Größtenteils hatten die Kinder zuhause keine Katzen, aber die Kinder die Katzen hatten, hatten auch oft auch über 4 und mehr. Manche Kinder riefen dazwischen und sagten, dass sie zuhause aber Hunde hätten oder dass sie aber schon mal eine oder mehrere Katzen hatten, diese aber verstorben waren.

 

Gegen eine Katze spricht viel, sowohl aber spricht auch viel für eine Katze.

 

Es gibt Beispielweise viele Menschen die eine Katzenallergie haben, dabei sind nicht die Haare der Katze das Schlimme, sondern bestimmte Proteine, die an den Haaren haften. Diese Eiweiße stammen aus der Speichel der Katze, die durch das Putzen des Fells auf die Haare übertragen werden. Menschen die eine Katzenhaarallergie haben, sind überempfindlich gegen über diesem Eiweiß. Diese Überempfindlichkeit kann diesen Menschen die Beziehung zu Katzen verderben, da sie unter schrecklichem Augen tränen, Ausschlägen, Niesen oder / und laufen der Nase leiden.

Wenn Beispielweise eine Person aus der Familie unter dieser Katzenallergie leidet, kann logischer Weise die ganze Familie kein Katzenmitglied im Hause haben, da die Haare auf Sofas, in Betten, auf Böden, fast überall haften bleiben, wodurch dann die, die eine Katzenhaarallergie haben doppelt leiden. Im seltenen Fall gibt es Menschen die damit klarkommen eine Katze im Haus zu haben trotz der Katzenhaarallergie. Für Menschen die unter dieser Allergie leiden, gibt es auch Tabletten, die ihnen den Alltag erleichtern, da diese die Syndrome verringern.

 

Ansonsten spielt der Kostenfaktor auch eine große Rolle, alleine die Anschaffung vielleicht einer Rassenkatze ist sehr teuer. Ansonsten gibt es fast immer irgendwo in der Umgebung Beispielweise auf Bauernhöfen sogar Hauskatzen zu günstig zu kaufen oder sogar zu verschenken. Die Katzen benötigen viele Unterhaltungsmöglichkeiten, das tägliche Futter, jährliche Impfungen und bei erkranken der Katze auch spezielles Futter, Medizin oder Spritzen.

Man muss viel Zeit für sie aufbringen können, da Katzen viel Zuneigung und Aufmerksamkeit brauchen. Viele Familien wo die Eltern arbeiten, erlauben den Kindern auch nicht eine Katze zu haben.

 

Für eine Katze spricht hingegen, dass wenn sie eine Katze im Haushalt haben, sie meist gleich ein neues Familienmitglied gewinnen. Katzen sind sehr gesellschaftliche Tiere, deshalb haben oft einsame oder alte Leute Katzen, als Familienersatz für sich. Katzen sind treue und ruhige Tiere, dennoch spielen oder toben sie ab und zu auch gerne. Sie passen sich schnell ihrer Umgebung an, das heißt es gibt auch keine Probleme mit Babys. Bei Kleinkindern, kann der einzige Nachteil sein, dass die Katzen durch hektische Bewegungen eventuell die Flucht ergreifen oder durch zu grobes packen die Katze auch mal zubeißt oder kratzt, zur Notwehr.

 

 

Es gibt manchmal Katzenfanatiker, und manchmal auch Menschen, die eine Katzenphobie haben. Die Menschen sind sich gegenüber Katzen nicht einer Meinung, manche mögen Katzen, manche nicht.

 

Hierzu kommen wir nun zu der zweiten Umfrage, die wir gestartet haben.

 

Zu dem 2tem Thema wer Katzen mag und wer nicht kam das Ergebnis heraus, dass von 156 befragten Personen 60 % Katzen mögen ( 94 Personen ).

Außerdem schrieben sie dazu, dass ihnen die Gesellschaft mit deren Katzen gut tut und sie gern mit ihnen zusammen leben.

 

Die anderen 40 % ( 62 Personen ) mögen keine Katzen,doch die meisten von den 62 befragten meinten, dass sie gar keine haben doch zu diesem Thema geht es in dem anderen Diagramm.

Manche hatten aber auch noch nie wirklich was mit einer Katze zu tun.

Manche wieder mögen andere Tiere lieber, doch auch manche mögen gar keine Tiere oder haben Allergien.

Ein paar war es aber auch unangenehm sich dazu zu äußern und wurden albern.

 

 

 

 


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