1.Vorfahren, Abstammung und Verbreitung der heutigen Hauskatze

 

Der Anfang der Entwicklung der Hauskatze spielte sich vor rund 60 Millionen Jahren ab, Forscher konnten anhand von Knochen in Fossilienfunden Marder- oder Wieselartigen Raubtiere zurückfolgen. Diese Wesen nannte man Creodonten sie waren recht premitive Raubtiere. Ihre Schulterhöhe war nicht höher als 30 cm. Die Creodonten entstanden am ende der Kreidezeit (im Paläozän), als die Saurier ausstarben und die Säugetiere anfingen die Welt zu bevölkern. Heute kennt man 45 Creodontengattungen

Ein wenig später entstanden die Miaciden vor etwa 58 Millionen Jahren, kleine wieselähnliche Säugetiere, welche am Ende der langen Ahnenreihe der katzenartigen Tiere stehen. Sie überdauerten die Creodonten, da sie etwa doppelt so groß wie sie waren. Sie hatten schlankere Köpfe als die Creodonten und längere Beine. Sie waren sehr geschickte Jäger und ihr Zuhause waren die prähistorischen Wälder. Forscher sagen, dass diese Tiere auf Bäumen lebten, kurze Beine und Pfoten mit ausgeprägten Krallen hatten. Sie fraßen Insekten. Sie hatten ein Gebiss mit 44 Zähnen und besaßen schon Reißzähne. Es dauerte etwa 15 Millionen Jahre, bis sich aus den Miaciden zwei Gattungen spalteten, weche die Vorfahren vieler verschiedener heutiger Tiere, wie Hunde, Bären, Waschbären, Marder, Ginsterkatzen, Hyänen und Katzen waren.

Es waren die Miacidae und Viveravidae. Aus den Miacidae entwickelten sich später Wölfe,Bären, Hyänen, Hunde und viele Tiere mehr. Aus den Viveravidae, entwickelten sich unter anderem erst die Scheinsäbelzahnkatzen (Nimravidae) vor etwa 40 Millionen Jahren, welche aber nichts mit der Entwicklung der Katzen zu tun hatten und die Proailurus, vor etwa 30 Millionen Jahren. Die Proailurus sind die Vorfahren unserer heutigen Katze.

Die Proailurus lebten vor etwa 30 Millionen Jahren in Europa und Asien. Sie werden bisher als die ältesten direkten Vorfahre der Katzen gesehen. Sie waren etwa so groß wie unsere heutigen Hauskatzen mit einer Schulterhöhe von circa 38 cm. Sie sind die Vorfahren der Pseudaelurus.

 

 

Die Pseudaelurus sind eine der fühesten Katzenarten. Sie entstanden vor etwa 24-20 Millionen Jahren und lebten in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Die Pseudaelurus wurden in zwei Gattungen geteilt, in die Pseudaelurus und die Schizailurus. Die Schizailurus sind die Vorfahren der Säbelzahnkatzen (Machairodontinae), - welche aber nichts mit der Entwicklung der Katze zu tun haben-, und der Felidae (Katzen). Die Schizailurus sahen den Katzen von heute schon sehr ähnlich, waren aber deutlich größer und länger und lebten auf Bäumen.

- Manche Menschen denken jedoch, dass die Säbelzahnkatzen (Machairodontinae), die Vorfahren der Katzen sind. Deswegen gehe ich hier einmal genauer auf die Säbelzahkatzen ein. Sie hatten nur entfernt Ähnlichkeiten mit der heutigen Hauskatze.

Diese ausgestorbene Art hatte viele verschieden große Tiere. Einige waren nur so groß wie unsere Hauskatze heute, andere hatten die Größe der heutigen Löwen. Manche hatten kurze, andere lange Beine, manche waren untersetzter, manche schlanker.

Keine der Urkatzen hat noch lebende Nachkommen, sie starben vor etwa 10 Millionen Jahren aus.

Diese Säbelzahnkatzen sind drei Mal unabhängig voneinander auf drei verschiedenen Kontinenten entstanden. Manche Tiere hatten stark verlängerte obere Eckzähne, welche wenn das Tier das Maul geschlossen hatte, säbelförmig an beiden Seiten des Unterkiefers vorbeiragten. Sie waren dolchartig und von extremer Länge. Andere hatten nur leicht ausgeprägte Eckzähne.

Manche Forscher sagen, dass die Säbelzähne der Tiere nur eine Bedeutung in Rivalenkämpfen während der Paarungszeit hatten, andere widerum sagen, da sie bei Forschungen auf starke Muskelanheftungsstellen am Hals- und Schulterskelett stießen, dass die Eckzähne der Säbelzahntiger tatsächlich zum fangen und töten der Beute gebraucht wurden. Wahrscheinlich ist die Zweite der beiden Theorien richtig, da bei den heutigen Katzen die Hinterbeine sich zu kräftigen ''Sprungbeinen'' entwickelt haben, wobei die Forscher bei den Säbelzahntigern kaum auf starke Muskulatur stießen. Das heißt also, dass die damaligen Säbelzahntiger kaum sprungkraft haben konnten, wobei sie aber im Gegensatz dazu die Säbelzähne hatten, welche sie mit kraftvollen hieben einsetzen konnten, um das schwerfällige, plumpe, etwas langsamere oder ältere Großwild zu töten, dank der stark ausgeprägten Halsmuskulatur. Sie konnten sogar Mammuts überwältigen, aber für die tägliche Jagd waren die Säbelzähne nicht geeignet. Man vermutet, dass dies auch der Grund für ihr aussterben war. Die Säbelzahntiger lebten in Europa, sowie in Asien und auf dem Amerikanischen Kontinent, waren etwa so groß wie Schneeleoparden, hatten einen sehr kraftvollen Vorderkörper, einen Stummelschwanz und kleine Augen.

Die Schizailurus sind die direkten vorfahren der Felidae. Sie werden im Internet und in Büchern kaum erwähnt, waraus ich schließe, dass Forscher nicht viel über sie herausgefunden haben und die Menschen nicht viel über sie wissen.


 

Vor rund 18 Millionen Jahren entstanden die Katzen (Felidae). Die erste Katzen die sich entwickelt hatten, waren die Acinonyx, sie sind die Vorfahren der Geparden heute. Alle anderen Arten die sich damals aus den Acinonyx entwickelt hatten, starben etwa vor 3-5 Millionen Jahren aus. Sie lebten in Asien und Europa. Der zweite Zweig der aus der Gattung der Felidae entstand, beinhalteten die Felis lunensis, die Vorfahren der Wildkatzen (Felis silvestris). Die ersten Wildkatzen entwickelten sich vor 2 Millionen Jahren. Aus den ihnen entstanden dann im laufe der Zeit viele Katzen mehr, darunter die Falbkatze. Im dritten Zweig entwickelte sich die Gattung der Großkatzen (Panthera), mit den Löwen und Jaguaren vor rund 3 Millionen Jahren. Im vierten Zweig entwickelte sich vor etwa 4 Millionen Jahren die Gattung der Miracinonyx, wessen einziger bis heute noch lebender Nachkomme der Puma ist.

Alle Katzen haben gewisse Ähnlickeiten, sowie deren runder Kopf, die flinken, elastischen Bewegungen, die spezialisierten Zähne, der geschmeidige muskulöse Leib, ein guter Gleichgewichtsinn, ein scharfes Gehör ein hervorragendes Sehvermögen und meist auch ein wunderschönes Fell. Das Fell - welches sich weitesgehend der Umwelt angepasst hat, in der die Katze lebt das heißt zum Beispiel Wald, Grasland, ausgedörrte Savane, Wüste oder Dschungel- ist immer verschieden und der Umgebung in der die Katze lebt angepasst. Alle Katzen sind Fleischfresser, da Protein sehr wichtig für sie ist und sie vom Eiweiß aus dem Fleisch der anderen Tiere abhängig sind. Sie brauchen diese Stoffe noch viel mehr als andere Tiere, da das Eiweiß die nötige Energie bringt, welche sie zur herstellung der Proteine benötigen, da ihr Körper diese herstellung nicht wie bei anderen Tieren ''an- und abschalten'' kann, sondern ihr Körper durchgehend diese Proteine produziert.

Die Geparden spalteten sich schon früh von der Stammlinie der ''modernen'' Katzen, da sich diese sich zu hochbeinigen Steppenläufern entwickelten.

Daher wurden die Geparden (am nächsten verwandt mit den Pumas) unabhängig von der Größe in eine eigene Gattung eingeteilt - welche heute auch Geparden genannt wird.  

 

Klein- und Großkatzen unterscheiden sich darin, dass die Kleinkatzen ein verknöchertes Zungenbein haben und dadurch den Stimmapperat nicht vollkommen nutzen können. Trotzdem können sie schnurren, was die Großkatzen hingegen nicht können. Bei Lichteinfall in das Auge zieht sich die Pupille zu einem kleinen Schlitz zusammen. Bei den Großkatzen aber ist das Zungenbein so geformt, dass eine freie bewegung des Stimmapperates möglich ist.- So können die Großkatzen laut, leise, tief oder hoch Brüllen. Wenn das Licht bei den Großkatzen in die Pupille einfließt, entsteht kein Schlitz, sondern ein kleines rundes Loch.

Katzen, Schleichkatzen, Hyänen, Marder, Kleinbären und Hunde bilden trotz des verschiedenen Aussehens gemeinsam mit den im Wasser lebenden Robben die Säugetierordnung der Raubtiere. Diese werden ebenfalls in die Gruppe der Landraubtiere und in die der Robben eingeteilt. Diese Landraubtiere werden heute in drei Überfamilien aufgeteilt :

1. Marder- und Bärenartige

2. Schleichkatzen- und Hyänenartige

3. Hunde- und Katzenartige

Die Menschen haben seit langer Zeit zu den Hund- und Katzenartigen Fleischfressern eine engere Beziehung als zu anderen Überfamilien der Carnivora (Raubtiere). Seit Jahrtausenden werden Hunde und Katzen als Haustiere gehalten.

 

Die ersten Wildkatzen stammen aus Asien, von wo aus sie sich erst bis nach Afrika und anschließend bis nach Europa ausbreiteten, wobei viele Unterarten entstanden. Forscher spekulierten welche Wildkatze der direkte Vorfahre der Hauskatze sein sollte,- genau 3 Wildkatzen standen zur Debatte: die Waldkatze, die Falbkatze und die Steppenkatze - wobei die Falbkatze als am nächsten verwandt gesehen wurde und die Steppenkatze der zweitstärkste Einfluss zugesprochen wurde.

 

Die Waldkatze ( auch europäische Wildkatze genannt) :

Ihr natürlicher Lebensraum ist Europa, Kleinasien und im Iran. Sie ist relativ kräftig , hat einen dicken, buschigen Schwanz und kleine kurze Ohren. Sie waren beinahe ausgestorben, aber heute ist ihre Existenz wieder stabil. Sie wird in vielen europäischen Ländern seit 2002 geschützt, warum sie momentan auch sicher vor der Ausrottung ist. Die Waldkatze lässt sich auf keine Art und Weise zähmen, da sie sehr scheu und aggresiv auf Menschen reagiert. Die männliche Waldkatze wiegt von 3 bis 6,5 kg und wird 83 bis 97 cm lang. Die Weibchen hingegen können eine Gesamtlänge von 73 bis 94 cm erreichen und von 2,3 bis 4,9 kg wiegen. Sie haben relativ kurze und dicke Schwänze. Die Weibchen bringen zwischen März und September von 2 – 4, selten aber auch bis zu 6 Junge zur Welt.

Die Falbkatze (auch bekannt als die afrikanische Wildkatze) :

Vor etwa 4500 Jahren entstand die Falbkatze. Sie lebte in Arabien und in den Steppen Afrikas, wo sie Buschlandschaften bevorzugte. Heute gibt es auf der Welt einige Züchter die Falbkatzen züchten. Sie hat große Ohren, lange Beine und ist sehr schlank.Sie sind um die 75 cm lang und wiegen etwa 5-6 kg. Ein deutlicher Unterschied zwischen Europäischen Wildkatze und Afrikanischer Wildkatze ist der, dass bei der Arfikanischen das Streifenmuster weniger deutlich zu sehen ist als bei der Europäischen. Sie gelang von Nubien nach Ägypten. - Da die Falbkatze schon früher weniger aggressiv als andere Katzen war, wurde sie schon im alten Ägypten domestiziert und als Hauskatze gehalten.

Lange Zeit wussten die Forscher nicht genau, wann genau die Hauskatze zum Haustier der Menschen geworden ist. Mittlerweile schätzen sie den Ursprung auf vor über 9000 Jahre, da sie Knochen von einer nubischen Falbkatze zusammen mit Knochen eines Mannes in einem Grab fandenfanden, wobei diese um die 9500 Jahre alt sein sollen. Sie gehen davon aus, dass die Falbkatze der direkte Vorfahre der Hauskatze ist.

Die Steppenkatze ( auch Asiatische Wildkatze genannt) :

Größtenteils lebte/lebt die Steppenkatze in Vorder- und Mittelasien. Sie hat leichte Ähnlichkeiten mit den Falb- und Waldkatzen, ist jedoch kleiner als sie und hat kein gestreiftes sondern geflecktes Fell.

  • Mittlerweile aber zeigte eine in Italien vorgenommene genetische Analyse, dass die Afrikanische Wildkatze alleiniger Vorfahre der Hauskatze ist, obwohl ein genauer Zeitpunkt der Abspaltung noch nicht bestimmt werden kann.


 

Verbreitung

 


Die erste Phase (9000v.Chr. - 200 v.Chr.) der Verbreitung der Hauskatze spielte sich in Ägypten, Nordafrika, Rom, Italien und Shillourokambos, Zypern ab. Die Wildkatzen machten nur im Ägypten und im nahen Osten die Entwicklung von der halbwilden bis zur voll domestizierten Hauskatze durch. Mit Handelschiffen gelangte ein großer Teil dieser domestizierten Katzen nach Rom.

Die zweite Phase ( 200 v.Chr. - 1400 n.Chr.) bestand darin, dass die voll domestizierten Katzen durch Eroberungs- und Kriegszügen der Römer nach Europa und Asien gelangten, aber auch dem Seidenhandel und der Verbreitung der Weltregionen wegen.

In der 3. Phase (welche sich von 1400 n.Chr bis heute hin erstreckt) wurden die Katzen als Mäusejäger auf den Schiffen eingesetzt. Dadurch kamen diese dann auch im 15. und 16. Jahrhundert mit Kolonisierung über die Weltmeere in alle Länder. Heute gibt es fast überall da, wo es Menschen gibt auch Katzen.

Später gelangen Langhaarkatzen mit Händlern von Amerika nach Großbritanien und von dort aus in die ganze Welt.


 

 

1.2 Domestizierung

 

1.2.1 Wie und warum ?

 

 

Domestizierung heißt, dass sich ein Tier oder etwas Pflanzliches innerlich so verändert, dass es mit den Menschen zusammen leben kann und der Menschen ein Nutzen von dem Lebewesen hat. Während des Prozesses hat das Lebewesen nichts mit dem Menschen zu tun, dies bei der Katze auch der Fall war.

Die Katze domestizierte sich viel später als das Schaf, die Ziege, oder dem Hund. Wahrscheinlich liegt das daran, dass das Schaf, die Ziege oder der Hund, im Gegensatz zu der Katze, im Rudel leben.

Im 6. Jahrtausend vor Christus war der wahrscheinliche Anfang der Domestizierung, aber der Anfang der Domestizierung ist nicht ganz klar, da die Wissenschaftler unterschiedlicher Meinung sind.

Einige Forscher glaubten , dass die Katze an mehreren Orten in der Welt domestiziert wurde. Außerdem sind sie der Meinung, dass sich Katzen und Wildkatzen problemlos paaren und sie sich bereitwillig vermehren und kreuzen.

Andere Wissenschaftler aus der Universität Oxford haben 1000 Katzen von fünf Kontinenten untersucht und fanden heraus, dass alle Katzen von der Felis silvestris libyca (Afrikanische Wildkatze/ Falbkatze) abstammen und dies im so genannten 'Furchtbaren Halbmond' entstand. ( Im Gebiet von der Nördlichen Syrischen Wüste / im Norden der arabischen Halbinsel).

Andere Wissenschaftler jedoch sind der Meinung, dass die Katze sich durch Selbstdomestikation an den Menschen gebunden hat. Sie soll die Angst vor dem Menschen verloren haben, ihre Nähe gesucht haben und sich ihr anschloss.

Immer mehr Katze beschlossen dies auch zu tun.

 

Doch auch andere Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Ägypter eine Wildkatze gefangen haben und sie im Haushalt mit aufgezogen haben.

 

 

1.2.2 Der Nutzen des Menschen durch das Tier

 

Die Katze lebte allein in abgelegenen Vierteln, ohne ein Rudel oder anderen Kontakten.              Sie waren auf sich allein gestellt, daher haben sie bis heute ihren eigenwilligen Charakter.

Die Katzen können zutraulich und anhänglich sein, doch sie werden es nie lernen zu gehorchen, da die Domestikation die Katze nicht zähmen konnte.

Zur Spätzeit, als die Katze sich dem Ägyptern angebunden hat, fanden die Menschen heraus, dass die Katze ein guter Jäger ist und gut zum beschützen der wichtigen Lebensmittel war.                  Sie nutzten die Katze als Mäusejäger, da die Ratten und Mäuse viele Krankheiten übertrugen und die Vorräte anknabberten.

Außerdem bewies eine Statuette aus Westanatolien, die geschätzte 7500 Jahre alt ist, dass besonders die Frauen die Katzen liebten und auf den meisten Bilder mit ihnen spielten und die Katze als 'Spielzeug' und 'Kuscheltier' nutzten. Die Frauen entwickelten einen Mutter- oder Beschützerinstinkt, der bis heute vererbt wurde.

 

2. Die Katze als Kulturgegenstand

 

2.1 Bei den Ägyptern

 

Aufgrund dessen, dass die Katze, im Gegensatz zu den Hunden und Schafen, nicht im Rudeln lebte und der Mensch zuerst keinen richtigen Nutzen in der Katze sah,wurde die Katze erst sehr spät zum richtigen Haustier.

Erst als die Ägypter ihr Nomadendasein aufgaben, und sich Kornspeicher anlegten, wurden Ratten und Mäuse angelockt. Als die Menschen bemerkten, dass die Katze diese Tiere töteten, sahen sie endlich den Nutzen in der Katze. Sie beschützte die Vorräte der Menschen und tötete Krankheitsübertragende Nager. Doch auch wurden die Leichen im Tempel der Ruhenden von den Nagern angegriffen. Die Menschen bemerkten dies und entschieden, die Katze als Beschützer vor den Nagern einzusetzen, was auch gut gelang, da die Katzen die Nager töteten und so die Leichen in Frieden Ruhen konnten.

Laut den meisten Wissenschaftlern domestizierte sich die Katze im altem Ägypten. Ein Grund, wieso sie es nicht vorher tat, war, dass sie durch ihren eigenen Willen keinen Nutzen im Menschen sah, und so bemerkte, dass der Mensch für sie nicht wichtig war.                                   Erst als die Katze anfing Ratten und Mäuse zu jagen, bemerkte auch sie, dass es zu einer engen Bindung mit dem Menschen kommen wird.

Durch da angeboren Jagdverhalten der Katze ist sie ein Raubtier. Durch dieses Jagdverhalten begann sie von allein Ratten und Mäuse zu jagen, ohne dass der Mensch einen Einfluss auf dieses Verhalten ausgeübt hatte.

Durch all dies wurde die Katze für heilig erklärt. Sie rettete Menschen das Leben, in dem sie die Krankheitsüberträger tötete und die Vorräte beschützte. Doch auch der Sonnengott Re wurde als Kater dargestellt. Seine Gattin wurde daher als Katze dargestellt, doch zu diesem Thema wird alles in der Mythologie erklärt.

Durch all diese Faktoren entstand eine richtige Liebe gegenüber der Katze.

 

 

2.1.2 Mythologie

 

Der im altem Ägypten Sonnengott Re, der als Kater dargestellt wurde, stand im ständigem Kampf mit dem Gott der Finsternis Apophis, der als Schlange dargestellt wurde.                         Jeden Morgen, wenn die Sonne aufging, dachten die Menschen, dass der Kater die Schlange des Apophis verschlungen hatte. Die Gattin des Sonnengottes Re, Bastet, die Mondgöttin, hilf ihrem Gatten bei der Bekämpfung der Finsternis. Bastet beschützte die Sonne während der Nacht vor der Finsternis, damit Re die Finsternis am Morgen wieder verschlungen konnte.

Aber erst zur Zeit des mächtigem Pharaos Tutench-Amun und des darauf folgendem mächtigem Pharaos Ramses begann die Verehrung der Katze.

Durch die Verehrung entstand so das Bild der Katzengöttin Bastet, die als anmutig, elegant und graziel galt.

Jedoch stand sie auch für Fruchtbarkeit, Vermehrung und Liebe. Die Katzengöttin Bastet wurde damals in Bubastis, ihrem damaligem Heiligtum, verehrt. Selbst heutzutage existieren noch Zeugnisse(Statuen, Malereien, Papyruszeichnungen),die belegen das dies stimmt.

Wenn im altem Ägypten eine Katze getötet wurde, hatte dies schwere Folgen für den Täter, meist den Tod. Starb damals eine Katze in einer Familie, so mussten sie sich die Augenbrauen als Beweis der Verehrung abrasieren und trugen Trauerkleidung zur Trauer. Wenn eine Katze durch einen Unfall ums Leben kam, so kam auf den Täter ebenfalls eine Strafe, meistens

eine Geld strafe, doch wenn der Unfall beabsichtigt war, wurde der Täter mit dem Tot bestraft.

Beigesetzt wurden die toten Katzen in dem Mausoleum in Bubastis. Oft kauften Gläubiger Katzen, die sie dann von Priestern töteten ließen, um Bastet so eine Opfergabe zu bieten. Wenn man Bastet besonders gefallen wollte, opferte man mehrere Katzen auf einmal. Diese toten Katzen wurden genau so mumifiziert, wie es die Menschen wurden und verkauft.

Je nachdem wie viel ein Käufer für eine Katzenmumie zahlte, bekam er eine große oder kleine Mumie. Diese Mumien wurden in speziellen Grabkammer beigesetzt, die nur für die Opfergaben der Katzen gedacht waren.

 

Mumifiziert wurden die Katzen, da die Ägypter an ein Leben nach dem Tod glaubten. Um die Katze zu mumifizieren, mussten einige Schritte gemacht werden.

Zu aller erst wurde der Leichnam gewaschen und daraufhin wurde das Gehirn entnommen. Als nächster Schritt stand die Entnahme der Eingeweide an. Sie mussten entfernt werden, da der Körper sonst verwesen würde.Der leere Körper wurde mit verschiedensten Dingen aufgefüllt. Dies waren z.B. ein Gemisch aus Sägespänen und Gewürzen, Baumharz, Weihrauch, Öle, Fette oder Bienenwachs.Jedoch wurde der leere Körper vorher mit erhitztem Salböl eingerieben, damit der Körper seine Elastizität nicht verlor. Nach dem Auffüllen des Körpers wurde er mit Binden eingewickelt. Dies waren wertvolle, bunte Bänder.

Anstatt bei den Menschen mit in den Sarg gelegten Wertsachen, wurde bei den Katzen einige Mäuse mit in das Grab gelebt. Die Ägypter glaubten an ein Leben nach dem Tot und sie legten Mäuse mit in das Grab, damit die auf dem Weg in die andere Welt nicht hungern musste und sie in Ruhe ein neues Leben beginnen konnten.

In Ägypten gab es die Regel, dass die Katze nicht außerhalb von Ägypten transportiert wurden durfte, doch diese Regel brachte andere Länder in Versuchung.

 

 

2.1.3 Im altem Griechenland und im altem Rom

 

Obwohl es in Ägypten ein sehr strenges Ausfuhrverbot für Katzen gab,das mit einer Todesstrafe angedroht wurde, gab es immer wieder Seeleute, die heimlich Katzen nach Europa mitbrachten. Dies geschah alles 1100 Jahre vor Christus.

 

Am Anfang hielten die Griechen und die Römer jedoch nicht viel von der Katze und sie ließen die Frettchen weiterhin die Mäuse jagen.

In Griechenland wurde die Katze als Kostbarkeit betrachtet und nur reiche Kaufleute konnten sich den Besitz einer Katze leisten.

Meist jedoch hatten nur hübsche und reiche Frauen eine Katze.

 

Die Katze galt damals in Griechenland und Rom als Zeichen der Freiheit, da sie sehr Unabhängig ist.

Auch im altem Rom und Griechenland verband man die Katze mit einer Göttergestalt. So war es im altem Rom Diana, und in Griechenland Artemis, die beide, ähnlich wie in Ägypten, für Fruchtbarkeit, Mutterverhalten und den Mond standen.

Durch ihre Veränderung ihrer Augen bei Nacht, wurde sie mit dem Mond verbunden.

 

Die Katze wurde in Stein gemeißelt und auf Münzen, die aus Tarent oder Regium bestanden, geprägt. Auch wurde sie auf Vasen gemalt, wo sie so dargestellt wird, dass sie zu einem Vogel hoch springt, und den Vogel damit zum spielen herausfordert. Auch sind dort zwei Frauen abgebildet.

Es zeigt uns also, dass die Katze sich genau in Griechenland wohlfühlt, wie sie es in Ägypten tat. Doch trotz dieser Bilder hatte es die Katze schwerer in Europa, da nur wenige Tiere zu finden waren und die Vermehrung deshalb schwerer war.

Aber auch war das Frettchen ein Grund hierfür, da das Frettchen, wie die Katze, Ratten und Mäuse jagte. Dazu kommt, dass das Frettchen auch noch bei der Kaninchenjagd hilf.

Als die Katze der Durchbruch gelang und sie sich vermehrte, wurde sie mit Löwenköpfigen Göttern Sachmet und der Verkörperung der dunklen Seite der Sonne verehrt.

 

In Europa war sie zunächst ein Statussymbol der Wohlhabenden, da die Katzen selten in Europa waren.

 

Katzen in Kultur und Religion

 

 

 

Katzen wurden schon immer in vielen Kulturen verehrt. Jedoch wurden sie auch oft als Verkörperung des Bösen gesehen. Alles fing in Ägypten an, wo Katzen wegen der Katzengöttin Bastet, die für Liebe und Fortpflanzung stand, verehrt wurden. Die Katzen hielten die Kornkammern von Mäusen frei, was zum Erhalten der Lebensmittelvorräte führte, wofür die Ägypter den Katzen sehr dankbar waren. Die Katzen wurden im Alten Ägypten sehr verehrt

Im nordischen Mythos symbolisierte die Katze die Wildheit und die Fruchtbarkeit, als sie sich im Norden verbreiteten. Sie wurden als die Gefährten der Fruchtbarkeitsgöttin Freya dargestellt, wie sie die Göttin, welche auf einem Wagen stand zogen.

Die Katze wurde in China schon sehr früh verehrt. Sie kam schon in einem der ältesten Werke der chinesischen Literatur vor (600 v. Chr.) . In dem berühmten Buch ''Buch der Oden'' wurde Mao schon erwähnt, als die heilige Katze und Hu, als der heilige Tiger. Sie sollten die Getreidefelder des alten China beschützen. Mao fraß die Korndiebe (die Mäuse) und Hu verringerte die Zahl der gefräßigen Wildschweine.

In monotheisischen Religionen, welche sich im Osten entwickelten. Wie zum Beispiel der Islam, dort durften die Katzen sogar die heiligen Moscheen betreten, weil sie als heilig angesehen wurden. Kreuzzügler aus Italien sahen die Katzen also sofort als verbündet mit dem Islam.

Dies ist einer der Gründe, warum die Katholiten die Katzen als verbündete mit den Hexen und als die Verkörperung des Teufels sahen. Der Hexen wegen wurden aber nur schwarze Katzen hingerichtet. Aus dem Zentrum Italiens verbreitete sich der heidnische Glauben sich schnell in Europa, im 17. Jahrhundert. Alles wendete sich und anstatt die Katze zu verehren haben die Menschen die Katzen verfolgt, genauso wie die Hexen und umgebracht – manchmal sogar beide zusammen.

Die Christiliche Religion sah alles besonders streng mit den Katzen. Und verfolgten sie daher mehr als alle anderen Religiösen.

 

Sehr viel Aberglaube entstand im Mittelalter, darunter dass schwarze Katzen unglück bringen und bunte Katzen, die so genannten Glückskatzen wie schon der Name verrät glück bringt. Schwarze Katzen galten daher als unglück bringend, da sie so schwarz sind wie Pech – und die schwarzen Katzen ja auch als Gehilfen der Hexen galten.

 

Weitere Aberglaubenszitate der Katze sind :

 

Schwarze Katzen bringen Glück im Haus.

Dreifarbige Katzen schützen vor Feuer.

Leckt sich die Katze gegen den Haarstrich, so folgt Regen.

Frisst die Katze Gras, regnet es auch bald.

Kratzt die Katze am Tischbein oder an einem Brett, dann wird es windig.

Geht sie längere Zeit nicht aus dem Haus, so wird es kalt.

 

 

Es gibt viele Menschen die noch heute an Aberglauben glauben. Die Meisten denken, dass diese Sprichwörter nicht stimmen, jedoch sind manche auch fest davon überzeugt, dass die Sprichwörter der Wahrheit entsprechen.

2.2 Die Katze in der Kunst

 

 

Katzen spielten schon immer eine große Rolle in der Kunst. Schon im alten Ägypten war die Katze auf sämtlichen Denk- und Grabmälern, Papyrus und Bronze-Statuetten dargestellt. Erst in der Renaissance wurde die Katze als Motiv wieder richtig in die Kunst mit einbezogen. Zahlreiche bedeutende Maler malten sie auf Leinwände.

 

Der französische Dichter und Kunstkritiker Théophile Gautier schrieb : „Um eine Katze zu malen, dazu gehört Genie.“

Théophile Gautier lebte zusammen mit 25 Katzen, darunter seine Lieblingskatze Séraphita, sie sie leistete ihm die meiste Zeit Gesellschaft.

 

Leonardo da Vinci war einer der ersten Schöpfer richtiger Katzenbilder. Dennoch schuf er sie eher nur wegen naturwissenschaftlichem Interesse.

Er sagte: „Selbst die kleinste Katze ist ein Meisterwerk der Natur.“

 

Jegliche Art von Künstlern ließen sich von der Katze inspirieren.

In Persien hatten die Moslems schon immer großen Respekt vor Katzen. Die Katze war das Lieblingstier ihres Propheten. Man fand Bemalungen auf Tellern, wo Katzen gemeinsam mit dem Propheten der Moslems abgebildet waren.

Etliche Gemälde wurden von europäischen Reisenden aus den asiatischen Regionen mit nach Europa gebracht. Heute gibt es noch eine Vielzahl von gewebten Teppichen, wo Katzen mit integriert sind und/oder eine große Rolle spielen.

 

In Indien und im fernen Osten zeigten Katzen Wohlhaben, Reichtum und Status. Es gibt viele Papyruszeichnungen von Katzen verschiedener Art und Haltung. In China waren Katzen erst in den Jahren 906 - 1279 Teile der Kunstwerke. Die Katzen waren dort am häufigsten auf Porzellan zu finden.

 

In der Japanischen Kunst gab es hauptsächlich Gemälde und Holzschnitte auf denen Katzen abgebildet waren. Meistens waren auf ihnen weiße und schwarze Japanese Bobtails abgebildet, wobei es dann mit der Zeit hauptsächlich die Schwanzlosen Katzen wurden. Katzen waren gerade dort sehr beliebt.

 

In Italien und Griechenland wurden eher die Löwen und Tiger vorgezogen. Mit dem Aberglauben und der Verbindung mit dem Teufel gab es in Deutschland zunehmender aggressive und allgemein mehr Katzenkunstwerke. Außerhalb der Zeit des heidnischen Glaubens war die Katzen auf Gemälden beim Kaffee trinken abgebildet und in Holz geschnitzt. Die Katzenbilder mit dem Hintergrund des Aberglaubens gingen eher in das Abstrakte hinein. Leonardo da Vinci hingegen fertigte in der Zeit des Aberglaubens sehr realistische und sinnliche Bilder an.

 

In Amerika waren Katzenmotive hauptsächlich in Bettvorleger gewebt und auf Gemälde gemalt. In Amerika gab es kaum Menschen die gegen Katzen waren, dementsprechend waren auch die Bilder gezeichnet, lieblich, versüßt, elegant, treu – dennoch auch verspielt und neugierig.

 

Bis heute spielen Katzen eine große Rolle in der Kunst. Viele Menschen zeichnen sogar Katzen in ihrer Freizeit.

 

2.3 Darstellung in der Literatur und Film

 

Comiczeichner, Komiker, Komponisten, Dichter, Bühnenschriftsteller und auch viele Schriftsteller interessieren sich in ihrer Arbeit für Katzen.

 

Schriftsteller schreiben für Katzen und seinen Besitzer : Ratgeber, wie zum Beispiel ihrer Pflege oder was die Katze zum Leben braucht, ihrer Ernährung, das Zusammenleben mit der Katze oder sogar wie man Spielzeug bastelt. Es gibt die verschiedensten Ratgeber über Katzen.

 

Sie schreiben aber auch Geschichten über Katzen wie zum Beispiel „ Schokolade für Kater Schnurli “. Sie wird als ein praktisches „Ding“ dargestellt, das nur Trockenfutter und Schokolade isst. Sie lebt in der Familie wie ein Familienmitglied.

 

Es gibt ebenso Romane über Katzen. Felidae ist ein bekannter Roman vom Schriftsteller Akif Pirinçci . Felidae ist eine Kriminalroman und der Hauptcharakter Francis wird als Detektiv dargestellt.

 

Schon zu der Zeit von Äsop wurde über die Katze geschrieben. Er schrieb über eine Katze, die sich in einen Jungen verliebte und von der Göttin Venus in eine Frau verwandelt wurde. Aber auch andere bekannte, altgriechische Philosophen schrieben über die Katze.

 

Eine der bekanntesten Geschichten über eine Katze ist Garfield von Jim Davis. Garfield wird als fetter und fauler Kater dargestellt, dessen Beschäftigung hauptsächlich darin besteht zu fressen und zu schlafen. Er lebt zusammen mit seinen Besitzer Jon und dessen anderem Haustier, ein Hund namens Odie. Es wird ebenso dargestellt, dass Garfield, den Hund Odie nicht mag und alles versucht ihn los zu werden. Sein Besitzer Jon gibt in den Zeichnungen an, dass Garfield eine exotische Kurzhaar mit der Farbe red-tabby ist.Garfield wird regelrecht als Mensch charakterisiert, da er in den neuesten Zeichnungen sogar nur auf 2 Pfoten läuft.

 

Ebenso wurden Gedichte über Katzen geschrieben. Sie schreiben Geschichten über Katzen, was sie taten, was sie mögen und was nicht, wie sie kämpfen oder Fabeln.

Peter Frankfeld schrieb ein Gedicht, wo sichtbar wird, wie die Katze sich bei seiner Familie bedankt und es wird auch klar dargestellt, dass die Katze selbstständig ist. So schrieb er zum Beispiel in seinem Gedicht „Meine Katze“:

Hier ist mein Geständnis in einem Satze:
Ich habe zu Haus eine kleine Katze!
Sie schnurrt und schmeichelt zu allen Zeiten
und wartet ergeben auf Zärtlichkeiten.

Nur geht sie leider auf eig'ne Faust
zu Nachbarsleuten und stielt und maust.
Die Wurst, das Fleisch - und darin ist sie eigen -
schleppt sie ins Haus, um stolz es zu zeigen.

Ob Brötchen, Gemüse, Sardinen, Salat,
ob Hering, Zitronen, Geflügel, Spinat,
ob Soleier, Fische, ob Käse, ob Speck,
das maust sie den Nachbarn vom Küchentisch weg.

Ich bete, daß nie ein Bestohl'ner aus Wut
dem Kätzchen etwas zuleide tut.
Denn davon leben wir königlich:
meine Frau, die Kinder, die Katze - und ich.

 

Eine Berühmte Comiczeichnung ist Simon's Cat.

Dort wird eine Katze dargestellt, die sehr schlau ist. Manchmal wird es jedoch unrealistisch, wenn zum Beispiel die Katze den Fernseher aus macht oder seinen Besitzer mit einem Baseballschläger schlägt um ihn zu wecken. Wenn sie ihr essen haben will, schmust sie sich an seinen Besitzer heran und zeigt anschließend mit ihrer Pfote auf ihren Mund.

 

2.4 Die Katze heute

 

2.4.1 Die Katze heute und ihre Bedeutung

 

                                  Die Katze hat im Laufe ihrer Zeit Höhen und Tiefen erlebt.

Bis heute ist die Katze auf der ganzen Welt verbreitet.

Heute sind für fast jeden von uns Katzen zum kuscheln da, man kann gut mit ihnen spielen und wir haben Spaß mit ihnen, sie sind anspruchsvoll, wenn man sie nicht füttert und ignoriert, wird sie wahrscheinlich sich einen neuen Besitzer suchen, wir werden nie wissen was sie als nächstes tun werden und wir wissen nie wie sie reagieren würden. Katzen sind für viele Menschen hier in Deutschland wie ein bester Freund. Das zusammen leben mit einer Katze kann einem schwer und auch teuer vor kommen, doch dafür bedanken sich Katzen und bringen uns Mäuse, Vögel, Hasen oder andere Dinge, die ein Geschenk der Katze für uns Menschen ist und bedeutet, dass sie sich bedanken will, für das was wir für sie machen.

Man brauch Zeit um eine gute Beziehung, Vertrauen und zu den Katzen aufzubauen

Hier in Deutschland ist es verboten, Katzen zu quälen, zu essen und als Versuchstier zu verwenden.

Die meisten Katzen leben in einer Familie werden wie Familienmitglieder behandelt.

Es gibt sogar Clubs und Vereine von Züchtern und Katzenliebhabern, dort sie über Katzen reden, tauschen sich über andere Katzen aus, geben und suchen Tipps,setzen sich gegen Tierversuche ein, setzen sich für Verwahrloste Tiere ein, die gequält oder sonstiges wurden/werden

 

Die Katzen werden Heutzutage nicht mehr so Verehrt wie damals im Ägypten, doch wir geben mehr Geld aus für sie, als irgendwann anders in ihrer Geschichte.

Für eine Katze braucht man Futter, da man Angst hat, dass die Katze verhungert, doch sie ist von niemanden abhängig, auch nicht von uns Menschen. Sie kann sich Mäuse jagen, doch wenn man sie füttert, werden sie faul und jagen diese immer weniger. Wenn eine Katze in einer Stadt wohnt, bleibt sie meistens im Haus, da die Angst besteht, dass sie draußen überfahren werden könnte, sie würde dann wahrscheinlich abhauen und sich ein neuen Besitzer suchen würde, da sie ihre Freiheit braucht. Besitzer denken Katzen brauchen Transporter, Katzenklos, Katzenstreu,Halsbänder und so weiter. Die Zeit hat sich verändert so müssen sich die Katzen auch verändern. Damals waren sie freie Katzen, doch heute muss sie auf die Katzentoilette gehen, werden in Katzentransporter transportiert, sie dürfen nicht um essen betteln, sie müssen Halsbänder tragen und dürfen nichts zerkratzen. Doch zu dem allen muss man Erstmal eine Katze erziehen.

Heutzutage gibt es sogar Essenspläne, Diätpläne und so weiter. Viele Besitzer machen sich einen Kopf darum, welches das Beste und Teuerste Katzenfutter ist.

Viele kaufen Spielzeug für Katzen, meistens sieht dies wie Mäuse aus, da die Katze in der Wildbahn mit Mäusen spielt, bevor sie die Mäuse isst.

Manche Katzenliebhaber kaufen den Katzen auch Bürsten, Shampoo, Kleidung, Accessoires wie Schleifen und Haarspangen, doch ob den Katzen dies gefällt,ist fraglich.

Katzen kamen immer gut zurecht, auch ohne Tierarzt. Heute gibt es Hunderte von Krankheiten. Viele Besitzer besuchen den Tierarzt bei einem kleinen Husten.

 

Doch in andern Ländern gibt es andere Kulturen wie zum Beispiel in China.

Dort werden viele Katzen und auch andere Tiere gewaltsam umgebracht, wegen ihres Fells,

der auf der ganzen Welt als Pelz verkauft wird.Vorher werden sie in kleinen engen Käfigen gehalten, egal bei welchem Wetter und oft brechen die Tiere sich ihre Knochen.

Es gibt viele Proteste zum Thema Schlachtung der Katze, die immer wieder sehr viele Menschen mitreißen und auch sehr bewegen.

 

Die Chinesen essen alles, auch Katzen. Die Katze ist bei den Chinesen eine Spezialität und haben beim essen keine Gnade. Wie bekannt essen sie alles was mit dem Rücken zur Sonne geht.

Viele Haushalte oder viele Restaurants haben eine goldene Katze am Eingang stehen, die winkt. In China soll die goldene Katze den Reichtum herbeiwinken.

 


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